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Dieser Blog soll zur Information fuer Betroffene, die die Diagnose "Schizodepresiv" erhalten haben und deren Angehoerigen und auch zur Unterhaltung dienen. Man erhaelt hier Infos aus verschiedenen Quellen und man muss sie somit nicht auf den unterschiedlichen Seiten suchen, weil sie hier zusammengestellt worden sind. Man hat hier auch die Moeglichkeit zu bestimmten Themen die eigenen Erfahrungen aufzuschreiben, also wie es bei euch oder euren Angehoerigen so war/ ist und was fuer Probleme eventuell dadurch entstanden sind und wie ihr versucht das alles zu bewaeltigen. Ich werde ueber das Krankheitsbild Schizophrenie informieren, dann ueber die unipolare Depression und schliesslich ueber die Schizoaffektive Stoerung depressiven Typs- meine Diagnose. Ich werde alle paar Tage Infos, Tipps, Diskussionsthemen oder meine eigenen Erfahrungen hereinstellen. Viel Spass!

Alter: 26
 

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Schizo-Depression und Konzentration

Während einer Depression und Schizoprehnie entstehen oft kognitive Probleme wie Konzentrationsschwierigkeiten. Darunter hatte bzw. habe ich immer noch zu leiden. Ob das von den Medikamenten kommt oder krankheitsbedingt ist, weiß ich nicht und ist auch relativ egal, denn der Punkt ist, dass ich darunter zu leiden habe. Beim Lesen kann ich mich nur bedingt konzentrieren, beim Fern sehen ebenso. Und bei einem Gespräch kann ich nicht lange zuhören. Das brachte sehr viele Probleme mit sich, vor allem in meiner Beziehung zu meinem mittlerweile Ex-Mann und zu Freundinnen, weil man kaum etwas unternehmen konnte, ohne dass ich anfing zu gähnen und gequält zu wirken. Mein Ex und ich streiteten uns sehr oft deswegen... Leidet ihr auch unter kognitiven Problemen? Was für andere Schwierigkeiten hat das mit sich gebracht? Dass Freundschaften abgebrochen wurden oder dass es Streitigkeiten gab? Wie bewältigt ihr dieses Problem oder seht ihr auch, genauso wie ich, hilflos dabei zu und wartet darauf, dass es irgendwann besser wird?
28.4.15 17:00


Tipps gegen Down-Momente: Kinder

Hinweis: Wie in der Überschrift schon angemerkt, sind es nur Tipps gegen Stimmungstiefs, bei (schweren) Depressionen immer den Arzt aufsuchen, bevor es noch schlimmer wird. ;-) In Momenten schlechter Stimmung, eines Stimmungstiefs, kann man an Kinder denken oder versuchen, wenn möglich, sich mit ihnen zu beschäftigen oder sie zu beobachten. Sie sind so voller Leben und Freude, haben (fast) keine Sorgen und lächeln, auch wenn man sie vor kurzem erst verletzt hat. Sie strahlen Glück aus und man sollte, wenn es einem im Moment nicht gut geht, versuchen sich an schöne Momente mit Kindern zu erinnern, auch aus der eigenen Kindheit, wenn man sich denn überhaupt noch an irgendetwas erinnern kann und diese auch schön und unbeschwert war. Das Leben ist gar nicht so schwer und schlimm wie es scheinen mag. Das beweisen uns Kinder, denn sie haben keine Sorgen, feste Ziele, die sie sich vorgenommen haben usw. Sie leben einfach das Leben, sie leben jeden Tag so wie er gerade ist und denken nicht groß nach. Doch, ist das bei uns Erwachsenen möglich? Einfach abzuschalten und nur an schöne bzw. neutrale Sachen oder Momente zu denken? Kaum vorstellbar, doch manche Menschen schaffen es tatsächlich. Wir machen uns einfach viel zu viele Sorgen, vor allem um die Zukuft, manchmal, wenn nicht sogar sehr oft, grübeln wir auch über die Vergangenheit nach und verderben uns so den Moment oder sogar den ganzen Tag. Wie sollten versuchen zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden. Um welche Sachen es sich lohnt, sich den Kopf zu zerbrechen und welche es nicht Wert sind. Wenn wir den Eindruck haben zu versagen oder versagt zu haben, überkommt uns ein Gefühl der Traurigkeit und Melancholie. Doch oft haben wir einfach eine verzerrte Sicht oder es wäre sogar eher zum Nachteil gewesen, wenn sich das Ziel verwirklicht hätte – man weiß nie. Dinge passieren immer aus irgend einem Grund, nicht „einfach so“. Quellen: Carmen Seib; "Como afrontar y superar el desanimo".
28.4.15 16:57


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