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Schizophrenie, Fakten: Definition

Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, vor allem wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Sie gehört zu den endogenen Psychosen. Psychosen sind psychische Krankheiten, die mit einem Realitätsverlust, Wahnvorstellungen usw. einhergehen. Die Bezeichnung „endogen“ bedeutet, dass sie von innen heraus entsteht, ohne erkennbare äußerliche Ursache. Obwohl sie mal als „vorzeitige Verblödung“ beschrieben wurde, gehen die intellektuellen Fähigkeiten bei den Patienten nicht verloren, sondern sie durchleben eher kognitive Defizite. Die Wahnvorstellungen kommen also nicht wegen einer verminderten Intelligenz, sondern aufgrund von Fehlwahrnehmungen. Rund 1% Prozent der Weltbevölkerung durchlebt mindestens einmal im Leben eine schizophrene Psychose, also jeder Hundertste. Schizophrenie ist somit gar nicht so selten und sogar häufiger als Alzheimer. Männer erkranken normalerweise früher als Frauen und deren Prognose ist oft ungünstiger. Schizophrenie ist in allen Kulturkreisen und Schichten gleichermaßen verteilt. Nicht zu verwechseln mit der multiplen Persönlichkeitsstörung, obwohl das der Terminus „Schizophrenie“ (Spaltungsirresein) vermuten lässt. Dabei ist die Wahrnehmung und nicht die Persönlichkeit gespalten. Schizophrenie ist keine Folge eines Kinheitstraumas oder Armut, sondern eher eines Ungleichgewichts von Dopamin im Gehirn. Quellen: http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org http://www.leben-mit-schizophrenie.com http://www.medizinfo.de http://www.stud.uni-hamburg.de/users/hh/psico.htm
28.4.15 16:49
 


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