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Tipps gegen Down-Momente: Kinder

Hinweis: Wie in der Überschrift schon angemerkt, sind es nur Tipps gegen Stimmungstiefs, bei (schweren) Depressionen immer den Arzt aufsuchen, bevor es noch schlimmer wird. ;-) In Momenten schlechter Stimmung, eines Stimmungstiefs, kann man an Kinder denken oder versuchen, wenn möglich, sich mit ihnen zu beschäftigen oder sie zu beobachten. Sie sind so voller Leben und Freude, haben (fast) keine Sorgen und lächeln, auch wenn man sie vor kurzem erst verletzt hat. Sie strahlen Glück aus und man sollte, wenn es einem im Moment nicht gut geht, versuchen sich an schöne Momente mit Kindern zu erinnern, auch aus der eigenen Kindheit, wenn man sich denn überhaupt noch an irgendetwas erinnern kann und diese auch schön und unbeschwert war. Das Leben ist gar nicht so schwer und schlimm wie es scheinen mag. Das beweisen uns Kinder, denn sie haben keine Sorgen, feste Ziele, die sie sich vorgenommen haben usw. Sie leben einfach das Leben, sie leben jeden Tag so wie er gerade ist und denken nicht groß nach. Doch, ist das bei uns Erwachsenen möglich? Einfach abzuschalten und nur an schöne bzw. neutrale Sachen oder Momente zu denken? Kaum vorstellbar, doch manche Menschen schaffen es tatsächlich. Wir machen uns einfach viel zu viele Sorgen, vor allem um die Zukuft, manchmal, wenn nicht sogar sehr oft, grübeln wir auch über die Vergangenheit nach und verderben uns so den Moment oder sogar den ganzen Tag. Wie sollten versuchen zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden. Um welche Sachen es sich lohnt, sich den Kopf zu zerbrechen und welche es nicht Wert sind. Wenn wir den Eindruck haben zu versagen oder versagt zu haben, überkommt uns ein Gefühl der Traurigkeit und Melancholie. Doch oft haben wir einfach eine verzerrte Sicht oder es wäre sogar eher zum Nachteil gewesen, wenn sich das Ziel verwirklicht hätte – man weiß nie. Dinge passieren immer aus irgend einem Grund, nicht „einfach so“. Quellen: Carmen Seib; "Como afrontar y superar el desanimo".
28.4.15 16:57
 


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